HERZLICH WILLKOMMEN !

 

Manchmal stoßen wir an unsere persönlichen Grenzen in der Elternschaft und innerhalb der Familie.

 

Weil:

  • durch die COVID 19 Situation (u.a. Einschränkung der sozialen Kontakten zu wichtigen Bezugspersonen, wenig individuellen Freiräumen, Unklarheit bezügl. Eindämmung der Pandemie ) Aggressionen, Ängst und Erschöpfung sich in der Familie zeigen oder
  • aktuelle Lebensereignisse, wie der Tod eines nahen Angehörigen, Kinder und Eltern sprachlos werden lassen, oder
  • durch die "wackelzahn" Pubertät der Heranwachsenden der Familienalltag völlig auf den Kopf gestellt wird.

In solchen Situationen ist oftmals eine psychologische Beratung hilfreich:

Welche Möglichkeiten gibt es um den Handlungsspielraum der Eltern zu stärken? 

Ich, Mutter von zwei Kindern, hatte selbst Momente in der Elternschaft wo ich meine eigenen Grenzen spürte. Hierbei empfand ich einen neutralen Blick von außen sehr hilfreich, um meine Sichtweisen zu erweitern, mir Mut zu holen und neue Handlungsspielräume zu erarbeiten.

 

Eltern erkennen, dass mit ihrem Kind "was nicht in Ordnung" ist. Plötzlich zieht es sich beispielsweise mehr und mehr zurück oder zeigt ungewohnt häufiges aggressives Verhalten gegenüber sich und anderen. Hierbei kann eine Kinderpsychotherapie, nach sorgfältiger Diagnostik, sehr hilfreich sein um die psychische Entwicklung des Kindes positiv zu unterstützen. Mir ist es wichtig, mit jedem Kind seine persönliche Ausdrucksmöglichkeit zu finden. In meiner mehrjährigen Arbeit mit Kindern habe ich umfangreiche und kreativste Möglichkeiten in der Tätigkeit mit Kindern erprobt.

 

In der Jugendpsychotherapie geht es oftmals um die Identität, Loslösung vom Elternhaus, Überforderung in der Schule und Abgrenzung.  

 

Wenn Sie das Gefühl haben, ich könnte Ihnen als Expertin hilfreich erscheinen, freue ich mich auf die Ihre Kontaktaufnahme. Ich werde mich bemühen Ihnen so rasch wie Möglich einen Termin für das Erstegespräch zu ermöglichen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Martina Langer